{"id":772,"date":"2013-05-31T05:57:17","date_gmt":"2013-05-31T04:57:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.rafor.de\/?page_id=772"},"modified":"2025-03-16T18:47:00","modified_gmt":"2025-03-16T17:47:00","slug":"geschichte-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.rafor.de\/?page_id=772","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<div id=\"navigation2\">\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li class=\"page_item page-item-69\"><a title=\"Besetzung\" href=\"https:\/\/www.rafor.de\/?page_id=743\">Besetzung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li class=\"page_item page-item-4\"><a title=\"Geschichte\" href=\"https:\/\/www.rafor.de\/?page_id=772\">Geschichte<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li class=\"page_item page-item-3\"><a title=\"Bilder\" href=\"https:\/\/www.rafor.de\/?page_id=4\">Bilder<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li class=\"page_item page-item-3\"><a title=\"Titel\u00fcbersicht\" href=\"https:\/\/www.rafor.de\/?page_id=21\">Titel\u00fcbersicht<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-size: xx-large;\">Die Geschichte von RAFOR<\/span><\/p>\n<h2><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><span style=\"font-size: large;\">2001<\/span><\/em><\/span><\/h2>\n<p>ist das Gr\u00fcndungsjahr der Band. Alles Begann bei einem gem\u00fctlichen Abend, an dem das eine oder andere Bier getrunken wurde. Zu sp\u00e4terer Stunde wurde \u00fcber W\u00fcnsche gesprochen, die man schon immer hat. So kam man auf das Thema Musikmachen und dass wollte auch schon immer jeder. Man beschloss, es wird ab morgen eine neue Band am Musikerhimmel geben. Die erste Verteilung der Aufgaben wurde in Angriff genommen und so ergab sich, dass Stefan Frank Schlagzeuger, Harald Roller Gitarrist, Marko Anedda Bassist und Markus Oberl\u00e4nder Keyboarder wurden. Das einigste was noch fehlte war ein S\u00e4nger, hier entschied man sich nach kurzer \u00dcberlegung f\u00fcr den Stimmgewaltigen und ausgeflippten Sebastian Rieche, der kurze Zeit sp\u00e4ter eingekauft wurde.<\/p>\n<p>Ende 2001 wurde dann auch bei einem Discobesuch im Homberger Manhattan ein Name f\u00fcr die Band gefunden. RAFOR sollte es sein. Man entschied sich aus folgenden Gr\u00fcnden f\u00fcr den Namen.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Erstens h\u00f6rte der Name sich ein wenig milit\u00e4risch an und da alle Bandmitglieder Soldaten waren erschien es nur logisch. Zweitens spiegelte er alle Vornamen der Band wieder und drittens entwarf man ein Logo welches horizontal geschrieben wurde und die Buchstaben nach beiden Richtungen zwei Bedeutungen hatte. Wie schon gesagt, zum einen die Vornamen der Bandmitglieder, zum anderen zu einem Merksatz : Reiche-Arschl\u00f6cher-Ficken-Ohne-Reue. (Anmerkung der Redaktion aus 09 2016, da war man noch jung : ))<br \/>\n<\/span><\/p>\n<h2><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><span style=\"font-size: large;\">2002<\/span><\/em><\/span><\/h2>\n<p>Fast ein Jahr verging, ohne nennenswertes. Schwung kam erst auf, als Harald Ende Oktober als erster sein Instrument\u2026eine Gitarre bekam. Die bekam er von seinen Ausbildern des III. Zuges der Ausbildungsstaffel 8\/IV als Abschiedsgeschenk. Somit hatte das erste Bandmitglied sein Instrument und das \u00dcben begann. Ende 2002 verlegten Harald und Basti in den Einsatz, wo sie sich das erste mal mit \u201cHouse of the rising sun\u201d live pr\u00e4sentierten. Da das Leid nur 2:31 min geht, war es zwar der erste Auftritt aber auch der k\u00fcrzeste in der Band- Geschichte.<\/p>\n<h2><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><span style=\"font-size: large;\">2003<\/span><\/em><\/span><\/h2>\n<p>Im M\u00e4rz nun endlich sollten Stefan mit einem Schlagzeug und Basti mit einem Funkmikrofon ausgestattet werden. Dazu kam Harald in den Einsatzurlaub, schnappte sich Stefan und ging mit ihm in ein Musikgesch\u00e4ft. Der wurde dort von dem H\u00e4ndler so lange beschworen (ca. 10 Sekunden), dass er sich schlie\u00dflich ein Schlagzeug kaufte ohne dass er das n\u00f6tige Geld gehabt h\u00e4tte\u2026Geld hin, Geld her\u2026er hatte erst einmal eins. Und Basti? Der musste sich bei dem Preis f\u00fcr sein Funkmikrofon erstmal setzen. Leider verabschiedeten sich Marco Anedda und Marcus Oberl\u00e4nder von der Band, ohne jemals wirklich angefangen zu haben. Nach kurzer Suche fand man aber Ersatz f\u00fcr die beiden: Patrick Breuer kam als Bassist und Torsten Luckhart als zweite Gitarre dazu. Diesmal gl\u00fccklicherweise mit eigenen Instrumenten. Nun stand der musikalischen Kariere nichts mehr im Weg. Dennoch wurden im Sp\u00e4tsommer noch drei Leute in den Kader geholt: Lutz Standtke, als Lichtmeister und Finanzminister, Sven Felker, der sich bestens, nach jahrelanger Erfahrung im heimischen Betrieb, als Security eignete und schlie\u00dflich noch Silvia Kropp (Silvie) als Keyboarderin. Am 11. November war es dann so weit: Der erste offizielle Auftritt fand vor 50 rasenden Fans im Mannschaftsheim Fritzlar statt. Was war das f\u00fcr\u2019ne geile Sache\u2026<\/p>\n<h2><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><span style=\"font-size: large;\">2004<\/span><\/em><\/span><\/h2>\n<p>Der zweite Auftritt fand Mitte des Jahres bei der Feuerwehr statt. Leider hatte sich Silvie bis dahin schon wieder aus der Band verabschiedet. Der dritte Auftritt im September sollte dann im Chaos enden, was nat\u00fcrlich niemand plante\u2026es geschah einfach. Aber von vorn, geplant war am 17.09.04 Harald`s Verlobungsfeier mit anschlie\u00dfendem RAFOR Konzert. Da Basti aber mittlerweile von der Bundeswehr abgegangen war und seinen Lebensmittelpunkt wieder zur\u00fcck nach Schwarzheide verlegt hatte, stand er nicht zum Proben zur Verf\u00fcgung. Das war die Geburtsstunde f\u00fcr einen neuen S\u00e4nger, der eigentlich nie beabsichtigt hatte zu singen. Aber wie sollte man proben, ohne Gesang? Also haute Harald seine Stimme in die Mitte und geboren war ein neuer Stern am Gesangshimmel und wie es mit allen neuen Sternen ist, sie m\u00fcssen erst einmal anfangen und das ist nicht einfach, f\u00fcr keine Ohren. Also ohne gemeinsame Probe ging es nun zum Auftritt. Der erste Part war ein voller Erfolg, Harald war verlobt, leider ging aber dann alles schief, so dass es f\u00fcr alle Beteiligten ein grausames Konzert wurde. Naja, was einen nicht umbringt, macht einen nur H\u00e4rter.<\/p>\n<p>Zum Ende des Jahres musste man dann auch wieder Abg\u00e4nge aus der Band hinnehmen. Zum einen Sven, da seine Frau schwanger wurde und er mehr Zeit mit Ihr verbringen wollte und zum anderen Torsten und Patrik, da sie keine Zeit mehr f\u00fcr die Band hatte. Zum Abschluss des Jahres verlegte Harald dann mal wieder in den Einsatz und es wurde ruhig um RAFOR. Bis\u2026.<\/p>\n<h2><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><span style=\"font-size: large;\">2005<\/span><\/em><\/span><\/h2>\n<p>Das Jahr der Neuen. Als erster wurde unser J\u00fcngster gen\u00f6tigt, bei RAFOR einzusteigen: Frank Schartner. Sein eigentliches Ziel war das \u201cFinger Picking\u201d, doch die Band machte ihm so viel Spa\u00df, dass er sich letztlich eine E-Gitarre zulegte. Ihm folgten Mario Grube und Jennifer Meusel. Dank Haralds \u00dcberzeugungskraft \u2018Du siehst aus wie\u2019n Bassist.\u2019 \u00fcbernahm Mario Grube nach kurzer \u00dcberredungszeit diese Rolle. Zwar hatte er noch nie Bass gespielt, geschweige denn, so ein Ger\u00e4t mal gehalten, aber sein Gef\u00fchl f\u00fcr die Musik stimmte schon ganz gut. Jenny wurde auf Grund ihrer 16 j\u00e4hrigen Erfahrung am Klavier ans Keyboard gestellt und zu Gunsten ihrer Rockr\u00f6hre manchmal auch ans Mikro. Letztlich kam noch Nike Walkowski, als zweite Frauenstimme hinzu. Am 10.11. fand dann auch schon der erste gemeinsame Auftritt, abgemacht auf einer Party, in Fritzlar in der Tongrubensch\u00e4nke statt. Das war zeitgleich die Feuertaufe f\u00fcr Harald als neuer S\u00e4nger. Basti unterst\u00fctzte ihn bei den \u00e4lteren Liedern. Alles in Allem, so die Resonanz der 80 Fans, war es ein gelungener Gig.<\/p>\n<h2><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><span style=\"font-size: large;\">2006<\/span><\/em><\/span><\/h2>\n<p>Irgendwann Anfang des Jahres legten wir fest, dass wir im Juli wieder auftreten wollen. Der Auftritt sollte am 07.07. wieder in der Tongrubensch\u00e4nke mit ein paar neuen Liedern stattfinden. Das war anfangs auch alles kein Problem, bis wir feststellten, dass wir uns die letzten Wochen vorm Gig eigentlich gar nicht mehr so oft zur Probe sahen, da einige Urlaub machten und unser Bassist Mario im Juni heiratete. Da gaben wir uns nat\u00fcrlich noch extra M\u00fche um die neuen Songs noch rechtzeitig einzuspielen, was uns dann aber auch gelang. Als sich nun der besagte Freitag mit dem Auftritt n\u00e4herte, bekamen wir zu unserem Entsetzen am Montag davor die Nachricht, dass Jenny, unsere Keyboarderin genau an diesem Freitag ins Krankenhaus musste. Somit mussten wir vier von den f\u00fcnf neu eingespielten Songs aus dem Programm nehmen. Am Freitag selbst, bei unserem ersten Open Air Konzert, hatten wir dann noch ein kleines Wetterproblem\u2026es regnete, aber p\u00fcnktlich zum Beginn h\u00f6rte es auf und es wurde dann doch noch ganz angenehm. Abgesehen von einer kleinen technischen Panne verlief der Auftritt super\u2026und das best\u00e4tigten uns alle Leute die da waren. Leider war dieser Auftritt der letzte f\u00fcr uns mit Nike als S\u00e4ngerin. Sie verlie\u00df die Band, um sich mit mehr Zeit ihrem Studium widmen zu k\u00f6nnen. Da das Jahr aber noch nicht vorbei war, fand im Dezember der n\u00e4chste Gig statt. Dazu hab wir uns noch jemanden eingekauft und ihm unsere Mischpulte in die H\u00e4nde gelegt um damit f\u00fcr (Ab-)Stimmung zu sorgen\u2026.Heiko Sch\u00e4fer\u2026der Mann an den Reglern\u2026So\u2026Es war dann der 01.12. an dem wir diesmal in Dissen zu sehen waren. Dazu kann man eigentlich nicht viel sagen, au\u00dfer\u2026GEIL\u2026Wer nicht da war, hat echt etwas verpasst. Doch der Auftritt hatte auch so seine Schattenseite\u2026Unsere Jenny wurde versetzt\u2026.Somit kann sie uns mit ihrer Anwesenheit nur noch einmal die Woche zur Probe beehren und aufgrund ihres Laufbahnwechsels demn\u00e4chst wegen der Lehrg\u00e4nge gar nicht mehr. Abschlie\u00dfend zu dem Jahr sind Harald und Frank noch auf einen Englischlehrgang bis Ende Februar ins ferne Heide gereist\u2026<\/p>\n<h2><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><span style=\"font-size: large;\">2007<\/span><\/em><\/span><\/h2>\n<p>W\u00e4hrend Harald und Frank sich Englischvokabeln um die Ohren hauten, passierte im Proberaum nicht viel. Hinzu kam, dass unser Bassist Mario die Nachricht erhielt, dass auch er auf Lehrgang m\u00fcsse\u2026Anfang April bis Ende Juni. Trotz all dieser \u201cEinbu\u00dfen\u201d wollten wir uns auch in diesem Jahr mit neuen St\u00fccken sehen lassen\u2026<\/p>\n<p>Nach kurzer \u00dcberlegung entschieden wir uns f\u00fcr den 05 Dezember. Es sollte das erste Benefizkonzert f\u00fcr das Soldatenhilfswerk in der G-F-K sein.<\/p>\n<p>Als Austragungsort wurde die Halle 18 angepeilt.<\/p>\n<p>Dies war auch das letzte Konzert f\u00fcr unseren Frank, der sich aus musikalischen Gr\u00fcnden von der Band trennte. Man musste nun auch noch an den Ablauf von Mario seiner Dienstzeit denken, da er im Sep. 2009 ausschied und uns somit nicht mehr als Bassist zur Verf\u00fcgung stehen sollte. Man hatte schon vorher \u00fcberlegt, wer sein Nachfolger werden sollte und die Wahl viel auf unseren alten Abmischer Heiko. Er hat zwar noch nie ein Instrument gespielt, aber dass ist ja in dieser Band nichts neues.<\/p>\n<p>Beim Nachfragen hatte Heiko zwar zugesagt, neuer Bassist der Band zu werden, ob er es auch glaubte wird man wohl nie erfahren. Auf jeden Fall sollte es dann mit einem Weihnachtsgeschenk vom Harald und zwar die alte Bassausr\u00fcstung vom Patrick, f\u00fcr ihn endlich los gehen.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Auch Harald erhielt noch ein Weihnachtsgeschenk von seiner Frau, sie konnte die vielen Katzen vor dem Proberaum nicht mehr ertragen und schenkte Ihm \u00dcbungsstunden bei der Gesangslehrerin Christel Thomas. <\/span><\/p>\n<h2><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><span style=\"font-size: large;\">2008<\/span><\/em><\/span><\/h2>\n<p>Das Jahr 2008 begann wie die meisten Jahre sehr ruhig.<\/p>\n<p>Alle kamen mal zur Probe, mal nicht und es viel schwer irgendwie fahrt aufzunehmen.<\/p>\n<p>Auch Heiko d\u00fcmpelte so vor sich hin als zuk\u00fcnftiger Basser der Band, \u201eist ja noch ewig Zeit\u201c, war sein Motto. Ausserdem ist der Basscombo nicht das richtige und Bass lernen aus einem Buch ist auch Sch\u2026.. Die Initialz\u00fcndung kam bei Ihm, als Harald Ihm einen neue Basscombo und einen Gutschein \u00fcber 10 Bass\u00fcbungsstunden beim Ecki Kisch schenkte. Hier noch mal Dank an Frank, der die super Idee hatte und mit dem Ecki alles klar machte. Am 16. Februar war es dann so weit, die erste Bassstunde, bezahlt wird in Weizen fand statt. Aber nicht nur beim Heiko ging es voran, es wurde auch mehr geprobt. Das Jahr verging ohne Nennenswertes, aber zum Schluss sollte noch die H\u00f6hepunkte des kommen. Als erstes fand das zweite Konzert in Dissen statt und eine Woche sp\u00e4ter folgte das zweite Benefizkonzert in der Kaserne. Nachdem wir das geschafft hatten, verabschiedeten wir uns noch von unserem langj\u00e4hrigen Basssist Mario, der in Familienurlaub ging und uns danach ganz verlie\u00df.<\/p>\n<h2><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><span style=\"font-size: large;\">2009<\/span><\/em><\/span><\/h2>\n<p>Wieder ein Jahr mit grossen personellen Ver\u00e4nderungen,<\/p>\n<p>hat mit dem planm\u00e4\u00dfigen Wechsel am Bass begonnen. Nach der Weihnachtsfeier im Dezember 2008 war Heiko der offizielle Nachfolger vom Mario am Bass, der wieder in seine Heimat Querfurt zur\u00fcckkehrte.<\/p>\n<p>Das Jahr sollte eigentlich vom \u00dcben gepr\u00e4gt werden, so dass 2010 das gro\u00dfe Auftrittsjahr wird. Leider hatte Jenny und Stefan Anfang bis Mitte des Jahres wenig Zeit zum \u00dcben, dann kam noch im Juni der Hauskauf vom Harald dazu, so dass auch er in einer 11 w\u00f6chige Renovierungsphase nicht zum \u00dcben kam. Komplett machte Heiko den Mittelteil des Jahres, als er sich im Aufstiegesspiel im Juli die Schulter brach, Fu\u00dfball ist eben doch gef\u00e4hrlich. Dann ging es Schlag auf Schlag, als erstes stieg Stefan nach 8 Jahren Bandzugeh\u00f6rigkeit aus Zeitgr\u00fcnden Ende September aus. Studium, Frau, Fussball und Musik ist halt eben zu viel. Kurz darauf folgte dann Jenny, die sich auf Ihren Einsatz vorbereiten musste und somit um eine Pause von mindestem einen Jahr bat. Nun bestand die Band zwar nur noch aus 4 Mitgliedern, aber nur aus zwei Musikern. Mitte Oktober rief dann unser Organisationstalent Lutz den Sven Hansel auf den Plan, ein 22 J\u00e4hriger angehender Techniker, der seine ZAW in Kassel absolviert und zuhause 8 Jahre Schlagzeug spielte. Mit seiner ersten Band hat er sogar schon als Vorgruppe der Phudys gespielt. Anfang November dann der n\u00e4chste Zuwachs, Bettina Sauer, eine S\u00e4ngerin aus Leidenschaft antwortete auf eine Suchanfrage und nach kurzem Vorspielen der Band und Vorsingen durch sie waren sich alle einig, das RAFOR nicht nur wieder eine Frauenstimme hatte, sondern auch eine Rhythmusgitarre. Nun galt es den einzigen Auftritt des Jahres \u201cBenefizveranstaltung2009\u2033 zu meistern. Die Fans und die Band waren sich einig, dass der Neuanfang gelungen war. So endete ein weiteres Jahr.<\/p>\n<h2><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><span style=\"font-size: large;\">2010<\/span><\/em><\/span><\/h2>\n<p>Zumindest gab es dieses Jahr keine personellen Wechsel.<\/p>\n<p>Die erste H\u00e4lfte des Jahres verbrachte man mit \u00dcben und in der zweiten H\u00e4lfte wurde dann endlich aufgetreten.<\/p>\n<p>Mit 5 Auftritten war es wohl das bis jetzt Auftrittsreichste Jahr. Wobei so denken alle, der Auftritt bei Rock am St\u00fcck wohl das Highlight war.<\/p>\n<h2><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><span style=\"font-size: large;\">2011<\/span><\/em><\/span><\/h2>\n<p>Das Jahr begann sehr ruhig, da Harald f\u00fcr 3 Monate auf Lehrgang war. Man sah sich einmal im Monat, eigentlich mehr um sich zu sehen und zu quatschen, als zu proben.<\/p>\n<p>Im April stand dann der n\u00e4chste Personalwechsel fest, Hansi verliess die Band, da er f\u00fcr mindestens zwei Jahre nicht mehr zur Verf\u00fcgung stand. Grund daf\u00fcr waren seine Aus- und Weiterbildungslehrg\u00e4nge.<\/p>\n<p>Aber ohne Abschlusskonzert wollte man ihn nicht gehen lassen, so einigte man sich auf den 27. Mai, hier sollten wir in Dissen auf der 950 Jahr Feier auftreten, wozu es aber leider nicht kam.<\/p>\n<p>Ein dilettantisch Management und aneinandergereihte Frechheiten zwangen uns, denn Auftritt abzusagen.<\/p>\n<p>Und weiter ging es, als erstes wurde uns mit einem Anwalt gedroht, Grund daf\u00fcr das verdrehen von Tatsachen, h\u00e4h, wat, naja manche Menschen haben eine Auffassungsgabe herrlich. Und dann verliess uns auch noch unsere S\u00e4ngerin Betty nach dem Sommerfest am 02.Juli. Das Produzieren von eigenen St\u00fccken verlangte numal sehr viel Zeit und Kraft, genauso wie ihre anderen Projekte. Und so entschied Sie sich f\u00fcr ihre Karriere, was wir zwar bedauerten aber voll verstanden.<\/p>\n<p>Der Rest des Jahres wurde mit zwei Musikern ge\u00fcbt, man ging es etwas ruhiger an. harald spielte nur noch mit der Akkustikgitarre und Heiko liess den grossen WARWICK ruhen. So klang das jahr aus.<\/p>\n<h2><span style=\"font-size: large;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><em>2012<\/em><\/span><\/span><\/h2>\n<p>Anfang 2012 besuchte uns unser alter Bekannte Lachi, der mit seinen Band`s nicht viel Gl\u00fcck hatte und fragte, ob er nicht ein wenig die Drum`s schwingen k\u00f6nne, so als In\u00fcbunghaltung seinerseits. Endlich mal wieder mit einem Drummer spielen kam uns sehr gelegen, da wir bis jetzt immer noch keinen geeigneten Drummer gefunden hatten. Man beschloss, sich auf ein kleines ruhiges Konzert vorzubereiten, welches dann auch am 13.03.2012 in der UHG stattfand. Ausger\u00fcstet mit einem keinen Bassverst\u00e4rker Hot Rods und einer Akkustikgitarre liess man es krachen. Der Abend war super und war Wasser auf die armen Seelen, die so lange nicht mehr auftreten durften.<\/p>\n<p>Man intensievierte die Suche nach einem Schlagzeuger, da man jetzt wieder Blut geleckt hatte und Lachi wie vorher angek\u00fcndigt, nicht mehr zur Verf\u00fcgung stand.<\/p>\n<p>Am 20.03.2012 war es dann soweit, Andre Zimmermann stellte sich vor. Nach einer gemeinsamen Probe entschloss man sich, ab hier den steilen weg in den Rockhimmel gemeinsam zu gehen. Und gleich darauf folgte noch ein Neuzugang, am 16.04.2012 stellte sich unsere Marie Mollin vor und nach der Probe waren sich alle einig, die warme Stimme sollte ab diesem Zeitpunkt die femalen Vocals von RAFOR sein. Neu besetzt hiess es jetzt, sich fit machen f\u00fcr Auftritte. Doch nach nur zwei Wochen hat Marie aus pers\u00f6hnlichen Gr\u00fcnden gek\u00fcndigt, so dass die Band einmal mehr ohne eine weibliche Stimme auskommen musste. Naja, beginnt die Suche halt von neuem, so dachten sich alle. Und wieder eine Trennung, die Band und Andre entschieden unter gegenseitigem Einvernhmen Ende Mai, dass man nicht so richtig, zumindestens auf lange Zeit, zusammen passt. So trennten sich die Wege von RAFOR und Marie und Andre und man war wieder genausoweit wie vorher.\u00a0 Ende des Jahres wurde der Band eine Zwangspause auferlegt, da Harald mal wieder in den Einsatz musste.<\/p>\n<h2><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><span style=\"font-size: large;\">2013<\/span><\/em><\/span><\/h2>\n<p>Nach der R\u00fcckkehr vom Harald ging es endlich wieder los. Ende April wurde Armin van Harten durch eine Anzeige im &#8222;Wildwechsel&#8220; auf die Band aufmekrsam. Da er sich aus beruflichen Gr\u00fcnden \u00f6rtlich ver\u00e4ndert hatte, war er auf der Suche nach einen neuen Band, in der er die Drumst\u00f6cke schwingen konnte. Nachdem Harald wieder da war und man sich das erste mal gesehen hatte, beschloss man, es mit ein ander zu versuchen. Offiziell geh\u00f6rt Armin also seit dem 15.05.2013 zur Band. Jetzt hiess es wieder, ein Lineup auf die Beine zu stellen und man wollte wieder auf die so lang ersehnte B\u00fchne. Parallel zu allem Proben war man nat\u00fcrlich auf der Suche einer weiblichen Stimme. Diese fabd sich schliesslich ende Juni. \u00dcber Harald`s Gesangslehrein wurde der erste Kontakt mit der Tanja M\u00fcller hergestellt. Nach einer gemeinsamen Probe war allen klar, ab hier wird der Weg des Erfolges gemeinsam bestritten. Man spielt nun zus\u00e4tzlich zu den &#8222;M\u00e4nnerlieder&#8220; auch &#8222;Frauenlieder&#8220; ein. Das Ergebnis der Bem\u00fchungen wurden am 28.09. zur Schau gestellt, die ca. 60 Fans waren micht nur von der Musik begeistert. Auch die Kinderbetreuung kam riesig an und sorgte daf\u00fcr, dass einige G\u00e4ste sich beide Gigs anschauten. Jetzt ging es erst in der UHG weiter und dann folgte ende Dezember ein ganz nah Konzert in der Gastst\u00e4tte Morr\u00fcbe. Dieser tollte Abschluss beendete auch das Jahr 2013.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"font-size: large;\">2014<\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p>Das Jahr startete unspektakul\u00e4r, man erarbeitete sich viele Songs, so dass man es schaffte bis Mai ca. 40 St\u00fccke im Repertoire zu haben. Die ersten Gigs wurden abgemacht und man fieberte ihnen entgegen, da bis Ende April kein Auftritt im Kalender stand. Gro\u00dfe Errungenschaft des Jahresanfangs war unser neuer Digitalmischer der X32 Compact, der zwar absolut Top ist, aber ein Studium h\u00e4tte vielleicht viel Zeit gespart. 30 Kn\u00f6pfe mit je 10 Belegungen untereinander Mischbar, der Hammer : )<\/p>\n<p>Im Sommer war es nun soweit, raus aus dem Proberaum und rauf auf die B\u00fchne. 3 Gigs hintereinander waren f\u00fcr uns schon so etwas wie eine kleine Tournee. Den Auftakt machte am 13. Juli die 700 Jahrfeier in Deute, hier spielten wir ca. 1 Stunde. Danach folgte am 23.07. ein Auftritt in der UHG. Das Auf- und Abbauen ging schon wesentlich schneller und auch der X32 kam uns zu gute. Am Tourneeende stand unser Sommerfest welches am 26.07. erstmalig in Deute statt fand. Bei bestem Wetter wurde zwei mal gespielt und in der Mitte hat sich dann Kaltstart (Eine Punkrockband, der Sohn von Armins Freundin geh\u00f6rte dazu) die Ehre gegeben. Insgesamt eine runde Sommerparty und eine gelungene Tournee. Nun stand die Aufnahme von vier Demosongs im Focus unseres Handelns und die Perfektionierung unser alten und neuen Lieder. Am 28. Oktober waren die Lieder fertig und am 11. Novemver wurden Bilder und Videomaterial produziert, welches am 30.11.2014 mit dem Lied Holiday ver\u00f6ffentlicht wurde. Dann stand am 20.12.2014 der Abschlussgig in der Mohrr\u00fcbe auf dem Plan, es war wohl einer der besten Auftritte der Band, eine Symbiose von Publikum und Band. Leider hatte der Abend auch eine Schattenseite unser langj\u00e4hriges Bandmitglied Lutz Standtke hat den Dienst aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden quittiert. Ansonsten stand Weihnachten und der gute alte Rutsch ins neue Jahr vor der T\u00fcr. Eine Sache ergab sich noch, kurz vor Jahreswechsel nahm der Markus Lebensieg Verbindung mit der Band auf. Der routinierte Gitarrist und S\u00e4nger, der bis dahin schon \u00fcber 25 Jahren auf den verschgiedensten B\u00fchnen rockt sucht parallel zu seinen Soloveranstaltungen eine Band.<\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"font-size: large;\">2015<\/span><\/span><\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Am 07.01.2015 war es dann soweit, nach einer gemeinsamen Probe hatte RAFOR einen zus\u00e4tzlichen Gitarristen, der auch singen kann gefunden. Jetzt hiess das Motto den Markus schnell in die Band zu integrieren, da man sich f\u00fcr das Jahr den ein oder anderen Auftritt mehr vorgenommen hatte und man wollte schoin im Februar raus auf die B\u00fchnen dieser Welt. Leider bestimmten Lehrg\u00e4nge und \u00dcbungen das geschehen, so dass ein Auftrittstermin abgesagt werden musste und irgendwie auch kein gemeinsamer Termin mit dem B\u00e4re gefunden wurde. Ende April verlie\u00df uns nach einem kurzen Gastspiel der Markus, die hohe zeitliche Belastung seitens der Arbeit sorgte daf\u00fcr, dass er nicht mehr aktiv in einer Band spielen und gleichzeitig weiter an seinen Songs schreiben kontte. So musste er sich entscheiden und er entschied sich f\u00fcr die Songschreiberei. Nichts desto trotz steckte man den Kopf nicht in den Sand, sonder konzentrierte sich auf das allj\u00e4hrige RAFOR Sommerfest. Leider musste dieses aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden abgesagt werden, denn unser Gitarrist und S\u00e4nger war krank. Als letzten traurigen H\u00f6hepunkt des Jahres 2015 entschieden sich Armin und RAFOR, dass sie ab 2016 nicht mehr gemeinsame Wege gehen wollten. Nichts desto troz wurde best\u00e4ndig ge\u00fcbt, da es ja noch galt beim B\u00e4ren einen ordentlichen Auftritt hinzulegen. Am 17. Oktober war es dann so weit, vor 75 begeisterten Zuschauern spielte man das Abschiedskonzert f\u00fcr und mit Armin. Nun hiess das Motto &#8222;Wir brauchen einen neuen Drummer&#8220;. Also insarierte man im Extra Tipp,im Wildwechsel und auf vielen Onlineportalen. Das Ergebnis war, das sich ca. 10 Drummer um den nun freien Posten beworben haben. In die n\u00e4here Auswahl kamen aber nur 3. Das gemeinsame Ptoben mit den Bewerben sollt 2016 statt finden, da Harald mal wieder auf Lehrgang musste und Tanja hatte alle H\u00e4nde mit der Bundeskaninchenschau in Kassel zu tun. So freute man sich auf ein sch\u00f6nes Weihnachtsfest und ein spannendes Jahr 2016.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"font-size: large;\">2016<\/span><\/span><\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Nach zwei gemeinsamen Proben mit zwei Bewerben stand fest, einer von beiden wird es. Somit viel die dritte Probe aus. Leider musste man feststellen, dass man keine zwei Drummer einsetzten kann und so sagten wir dem einen ab, was uns aber sehr schwer gefallen ist. Michael Sch\u00e4fer, so heisst der neue Drummer ab Januar von Rafor. F\u00fcr Heiko und Harald kein Unbekannter, denn Micha ist ein alter Klassenkamerad aus Zeiten der Gesamtschule. Micha sitzt schon ewig in der Schiessbude und hat viel Erfahrung in anderen Bands sammeln d\u00fcrfen. Da er sich beruflich ver\u00e4ndern musste und somit das sch\u00f6ne Hessen verliess, h\u00f6rte er bei seiner alten Band auf. Aber wie dass immer so ist, einmal Nordhessen, immer Nordhessen. So kam es, dass er vor ca. 1,5 Jahren nach Hessen zur\u00fcck kam und wir ihn jetzt f\u00fcr unsere Band gewinnen konnten. Und gleich im Anschluss, Anfang Februar, verpflichteten wir unseren Karl-Heiz Bohnenkamp an der Gitarre. Kalle ist mit seiner Freundin aus dem sch\u00f6nen Bilefeld nach Nordhessen gezogen und als leidenschaftlicher Gitarrist wollte er nat\u00fcrlich auch in einer Band spielen. So kam der Suchende zu den Suchenden. Ab jetzt ging mal wieder das gemeinsame Proben los und die Ziele wurden hoch gesteckt. Die wichtigsten Maxime sollten f\u00fcr die Zukunft lauten: Spass und Profesionallit\u00e4t beim musizieren. Leider wehrte das Gl\u00fcck nur kurz, Micha musste leider nach nur drei Monaten\u00a0 aus zeitlichen Gr\u00fcnden die Band verlassen. Aber ein alter Bekannter hatte zuf\u00e4llig Zeit und so einigte man sich darauf vielleicht gemeinsam den Bandweg von RAFOR zu gehen. Die Ziele wurden nicht geringer als vorher gesteckt. Somit besetzte Thorsten Schlick seit Anfang Mai den Posten hinter der Schiessbude. Ab jetzt sollte wieder regelm\u00e4ssig und zielorientiert geprot werden, aber leider teilte uns Kalle Anfang Juni mit, dass er sich beruflich ver\u00e4ndert und dass damit eine Verlegung seines Lebensmittelpunktes zur\u00fcck nach NRW anst\u00fcnde. Nun begann wieder die Suche nach einer zweiten Gitarre, man hatte sich zu sehr daran gew\u00f6hnt. Das Proben ging nat\u00fcrlich weiter. Und rums musste sich auch Thorsten im September beruflich ver\u00e4ndern und stand der Band nicht mehr zur Verf\u00fcgung. Also wurde nicht nur ein Gitarrist gesucht, viel wichtiger war mal wieder einen Drummer zu finden und der wurde gefunden. Kein geringerer als Bernd Scheller sollte ab dem 05.10.2016 zu uns geh\u00f6ren. Die Ziele wurden hoch gesteckten, denn man wollte unbedingt noch mal, nicht nur wegen dem Druck der Fans, in diesem Jahr auftreten. Also wurde geprobt, bis die Schwarte krachte und die Frauen zu Hause kurz vor der Rebellion standen. UND am 17.12.2016 war es dann soweit. Ein guter Auftritt in der Mohrr\u00fcbe sollte der Anfang einer ganz besonderen Freundschaft und der Weiterentwicklung von Rafor werden. F\u00fcr das n\u00e4chste Jahr wurden noch ehrgeizigere Ziele gesteckt, ein Auftritt im April 2017 war schon klar und zwar bei der Kirmes in Obervorsch\u00fctz. Man nutze den Rest des Jahres, um zu ruhen und sich auf bevorstehende Aufgaben zu r\u00fcsten : )<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><span style=\"font-size: large;\">2017<\/span><\/span><\/strong><\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\">Los ging es damit, dass Julian Werner Anfang Januar anfragte, ob wir denn noch einen Licht- und Tontechniker ben\u00f6tigen. Die Antwort lautet ja und so wurde ein Termin gefunden, an dem man sich beschnuppern konnte und wollte. Da alle sehr besch\u00e4ftigt waren, konnte erst im M\u00e4rz ein Termin ausgemacht werden. Am 01.03.2017 war es dann soweit, man traf sich im Proberaum. In den Gespr\u00e4chen ergab sich, dass Julian auch Gitarre spielte und bei unserem allseits bekannten und gesch\u00e4tzten Harry Stingl Unterricht nahm.\u00a0 Bei der n\u00e4chste Probe wurde dann beschlossen, dass Julian uns beim Auftritt in Obervorsch\u00fctz bei 5-6 Song&#8217;s unterst\u00fctzt. Alles drehte sich jetzt um den Auftritt in Obervorsch\u00fctz, alle arbeiteten noch h\u00e4rter als sonst und das Ergebnis war ein Auftritt vor ca. 300 Zuschauern, der sich sehen lassen konnte. Nach einer Zwangspause ging es dann ohne Julian weiter. Zum Ende des Jahres spielt man nocheinaml beim Marc in der Mohrr\u00fcbe und das war so gut, dass man gleich f\u00fcr das folgende Jahr einen Termin vereinbarte.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><em><strong>2018<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p>F\u00fcr das Jahr 2018 nahm man sich so einiges vor, zum einen wollte man wieder mal eine noch bessere Bewerbungs CD aufnehmen. Man entschied sich daf\u00fcr, nachdem man viel Geld f\u00fcr Software in die Hand genommen hatte, diesmal alles selber machen zu wollen. Ende Januar stellte sich dann ein junger Mann vor, der bei uns erst mal die Rhytmusgitarre schwingen wollte und wenn mehr, dann mehr. Sein Name ist Timo Saul und er wurde ende Januar fester Bestandteil der Band. Die Idee war, sich viel zu Bewerben und raus in die grosse Welt. Leider gelang uns das im Jahr 2018 nur ein mal. Wir spielten im Sporthaus Dissen, Timo hat sich im 2. Set super integriert und auch so war es ein hervorragender Auftritt. Weiterhin fassten Bernd und der Rest der Band den Entschluss, sich Ende 2018 zu trennen. Meschlich passte es mehr als gut, aber unterschiedlichen Musikrichtungen und Vorstellungen zwangen uns zu diesem Schritt. Also verliess uns Bernd, nach dem letzten Auftritt am 17.11.18 im Sporthaus Dissen. Bernd wir w\u00fcnschen dir von hier aus das aller Beste. Nun stand wieder einmal die Suche nach einem neuen Drummer auf der Agenda.<\/p>\n<p><em><strong>2019<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Das Jahr begann ruhig und man intensivierte die Suche nach einem passenden Drummer. Nach einigen Gespr\u00e4chen und Mails mit Kandidaten, die den Stuhl hinter dem Drum besetzen wollten, fand der erste Kontakt am 02.04.19 mit unserem neunen Drummer statt. Nach einer gemeinsamen Probe nur 2 Wochen sp\u00e4ter waren sich Tobias Sauer und die Band einig, einen gemeinsamen Weg einzuschlagen. Der erste Auftritt sollte am 16.11.2019, nach einem riesen Erfolg in Dissen, wieder dort statt finden. Nun hie\u00df es ca. 40 Lieder neu zu kreieren und gemeinsam einzuspielen.<\/p>\n<p><em><strong>2020<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Nun schreibt man schon das 16. Jahr der Band. Es wurde weiter flei\u00dfig geprobt und man bewarb sich bei verschiedenen Veranstaltern. Nach zwei drei Zusagen freute man sich riesig auf das Jahr 2020, dan man nun wirklich komplett endlich loslegen wollte. Doch dann kam Corona und es wurde still. Alle Proben wuredn abgesagt und die Aufttritstermine auch, was f\u00fcr ein Jammer. Nun gut, Mitte Juni fing die Band wieder gemeinsam an zu Proben und&#8230;&#8230;<\/p>\n<p><em><strong>2021-23<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Was soll man sagen, so fern es ging, waren wir flei\u00dfig und haben unsere 40 Songs auf Hochglanz poliert. Nach einem Weihnachtsauftritt in 2022 sollte nun das Highlight am 15.07.2023 folgen, wir sielten beim Neuselsrock und wir konnten in einer grandiosen Atmosph\u00e4re mehr als 150 Zuschauer mit unserer Musik begeistern. Dabei fing alles mit leichten Wetterproblemen die man aber durch Ma\u00dfnahmen und den Wettergott in den Griff bekam. Nun schloss sich die Sommerpause an. Das Jahr ging schnell zu Ende und drei Auftritte kamen leider aus terminlichen Gr\u00fcnden nicht zu Stande.<\/p>\n<p><strong><em>2024<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Das Jahr begann mit einer Bewerbung f\u00fcr den Hessentag und insgesamt kam man gut ins neue Jahr. Anfang Februar waren dann schon einmal verschiedene Gigs geplant, aber noch nicht mit Terminen hinterlegt. Es sollte eine Fortsetzung des erfolgreichen Neuselsrock im Herbst, Auftritt(e) auf dem Hessentag und ein Motorradtreffen sein.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ergaben sich verschiedenen Veranstaltungen, los ging es am 27. Mai mit einem Auftritt auf dem Hessentag in Fritzlar im Bundeswehrzelt. Auch wenn es nachmittags war, so sorgten nicht nur unsere eigenen Fans, sondern auch das Laufpublikum f\u00fcr eine rockige Stimmung. Weiter ging es im September, aus dem beliebten Neuselsrock wurde Gudensberg rockt, es war uns eine Ehre mit unseren Vorbands, Loads of Cheers, Better Treatment, Villains of Space, gemeinsam die M\u00e4rchenb\u00fchne zu rocken. Nach dem Konzert verabschiedete sich Tobi in eine Babypause und Lars Dytryich, der Drummer von Loads of Cheers und Villains of Space, sagte und seine Unterst\u00fctzung f\u00fcr ein Konzert in Schwarzenborn zu. Also hie\u00df es jetzt, den neuen Drummer fit f\u00fcr unsere Lieder zu machen. Der Termin f\u00fcr den Auftritt war f\u00fcr den 14. November 2024 geplant. Wir durften mit knapp 400 Soldaten sch\u00f6ne 3 Stunden verbringen. Leider verlie\u00df und Ende des Jahres unser Tobi, was uns sehr traurig machte. Aber wo sich ein Fenster schlie\u00dft, \u00f6ffnet sich eine T\u00fcr. Und so konnten wir den Lars Dytrich f\u00fcr uns gewinnen und hatten keine Zeit ohne Drummer.<\/p>\n<p><strong><em>2025<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Nun stand erst mal das einspielen mit unserem neuen Drummer auf der Agenda, was von Probe zu Probe professioneller wurde. Schlie\u00dflich hatte man schon 3 Buchungen f\u00fcr das Jahr. Ein Auftritt in Juni auf dem Deuter Sportfest, eine 50. Geburtstagfeier und ein Konzert im November in der Gudensberger Stadthalle.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Besetzung Geschichte Bilder Titel\u00fcbersicht Die Geschichte von RAFOR 2001 ist das Gr\u00fcndungsjahr der Band. Alles Begann bei einem gem\u00fctlichen Abend, an dem das eine oder andere Bier getrunken wurde. Zu sp\u00e4terer Stunde wurde \u00fcber W\u00fcnsche gesprochen, die man schon immer hat. So kam man auf das Thema Musikmachen und dass wollte auch schon immer jeder. 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